Mária Júdová

Kykeon ist ein immersives VR-Erlebnis, das zeitgenössischen Tanz, Kunst und VR-Technologie miteinander verbindet, um Einblicke in eine verborgene Welt zu geben – durch die Augen eines Schamanen.

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Video-Link: https://vimeo.com/mariajudova/kykeon-teaser

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Laufzeit 7 Minuten
Künstlerin / Regisseurin
Mária Júdová
Choreografie Taneli Törmä
Tänzer*innen Amber Pansters, Bojana Mitrović, Finn Lakeberg, Milena Wiese, Zachary Chant
Sound Design Alexandra Timpau
Unterstützung VFX Florian Friedrich (Narranoid)
Unterstützung HW Marko Júda
Projekttitel, Logo-Design Constantine Nisidis
Producerin Mara Nedelcu
Co-Producerin  Motion Bank / Hochschule Mainz, Sensorium Festival

Slowakei, Deutschland, Großbritannien, 2020

Bettina Katja Lange, Joan Soler-Adillon,     Uwe Brunner

Seit Beginn der häuslichen Quarantäne haben unsere privaten Räume einen ungewöhnlich hohen Stellenwert bekommen; sie sind zu unverzichtbaren Rückzugsorten geworden. Wir suchten uns neue Nischen und Ecken, um Ruhe zu finden und über die aktuelle Situation zu reflektieren. Paradoxerweise ist es die Trennung, die uns heute alle verbindet. The Smallest of Worlds ist ein begehbares, immersives Archiv. Eine Zeitkapsel globaler Betroffenheit, mit dem Ziel, die Beziehungen zwischen Menschen und ihren intimsten und persönlichsten Orten zu erforschen, die ihnen dabei geholfen haben, die Zeit der Isolation zu bewältigen. The Smallest of Worlds ist eine VR-Installation, die auf den Beiträgen von Menschen basiert, die ihre privaten Räume, Erfahrungen und Gedanken mit uns teilen.

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Video-Link: https://youtu.be/tR8SRiNf4Qk

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Laufzeit 20 Minuten
Regisseur*innen / Künstler*innen Bettina Katja Lange, Joan Soler-Adillon, Uwe Brunner
Entwicklung Burkart Schwaighofer
Sound Design  Juan Carlos Duarte Regino
Assistenten Max Happ, Stefan Maier

Dänemark, Österreich, 2021

Mélodie Mousset, Edo Fouilloux

The Jellyfish lädt uns ein, in einer hypnotischen, interaktiven VR-Klanglandschaft in die Tiefen unseres Bewusstseins einzutauchen. In einem traumähnlichen Zustand unter Wasser treffen wir auf geisterhafte Meeresbewohner, leuchtende Quallen, die uns einladen, mit ihnen zu singen. Die Quallen können über Tonhöhe, Vibration und Intensität unserer Stimme gesteuert und animiert werden, wodurch ein surrealer Chor des eigenen Selbst entsteht.

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Video-Link: https://youtu.be/iWXokeqNxcE

Credits

Laufzeit 5 bis 20 Minuten
Regisseur*innen / Künstler*innen  Mélodie Mousset, Edo Fouilloux
Interaktives Audio-Design Chris Heinrichs
Entwicklung Vinicius Pereira Faria, Tom Frackowiak
Technischer Künstler Victor Beaupuy
Beratung Morten Thorning
Musik Moises Horta

Schweiz, 2021

 

Michelle & Uri Kranot

The Hangman at Home erforscht als animiertes VR-Projekt das Unangenehme und Intime des Menschseins. Fünf miteinander verwobenen Geschichten präsentieren uns Menschen in heiklen Situationen: zerbrechlich, verspielt, erschrocken, nachdenklich, verwirrt, neugierig… Situationen, in denen wir uns alle sehr ähnlich sind, und die uns dazu anhalten, die eigene Verantwortung zu erkennen und unsere Handlungen zu hinterfragen. Das Projekt basiert auf Carl Sandburgs gleichnamigem Gedicht aus der Sammlung »Smoke & Steel« von 1922.

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Video-Link: https://vimeo.com/445348119

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Laufzeit 25 Minuten
Regisseur*in / Künstler*in Michelle & Uri Kranot
Produktion Lana Tankosa Nikolic, Emmanuel-Alain Raynal, Pierre Baussaron, Katayoun Dibamehr, Avi Amar, Marc Bertrand, Julie Roy
Erzählerin Michelle Kranot
Technische Leitung Morten Andersen
Animation Philip Piaget, Michelle Kranot, Uri Kranot, Juliette Viger, Mohammad Babakouhiashrafi, Fabien Corre, Morten Andersen
Produktion LateLoveProduction, FloeralFilms, MiyuProductions, The National Film Board of Canada

Dänemark, Frankreich, Kanada, 2020

 

 

 

Inka Kendzia

»Slowly I followed the sounds of breathing that I could perceive in the distance. Carefully listening to the frequency of each breath, it seemed as though I drew closer. So close, they escaped my own chest. When a tremor suddenly moved through me; virtually shook me. I wanted to hold on, yet my hand could not. And then they were back: sounds of breathing. Deep and immersive. All was gently led by an unfathomable flow. An ancient rhythm of arising and ceasing«

The Forest Inhales You steht für das Zusammentreffen von Mensch und Natur, möchte physische Grenzen auflösen und neue Verbindungen schaffen. Das VR-Erlebnis lädt uns ein, zu entschleunigen, uns nach innen zu wenden und die eigene Selbstwahrnehmung zu beeinflussen. So soll die immersive Kunstinstallation eine Erinnerung an unser aller Verbundenheit sein, jenseits einer formhaften Permanenz.

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Video-Link: https://vimeo.com/389703110

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Laufzeit 7 Minuten
Künstlerin /Regisseurin Inka Kendzia
Team  Jason Stapleton, Mr Sakitumi, Noël Labridy

Südafrika, 2019

German Heller, Federico Carlini

Paper Birds ist die Geschichte eines kurzsichtigen Jungen mit einem außergewöhnlichen Talent für Musik. Er muss seinen Weg durch die Welt der Dunkelheit finden, um seine Schwester zurückzubringen, die von den Schatten entführt wurde. Er nutzt dabei die Tiefe der Musik, um Tore in die unsichtbare Welt zu öffnen, sich den Schatten zu stellen und ihre Bestimmung zu enthüllen. Eine Reise in die innere Dunkelheit, in das Unbekannte, vor dessen Anblick wir uns oft fürchten. Eine Geschichte über Inspiration, Intuition, Emotion und wie all das durch Musik hervorgerufen werden kann.

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Video-Link: https://vimeo.com/486053570

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Laufzeit 15 Minuten
Regisseure/Künstler
  German Heller, Federico Carlini
Narration  Archie Yates
Produzent*innen  Federico Carlini, German Heller, Averie Timm
Ausführende Produzent*innen Yelena Rachitsky, Colum Slevin, German Heller, Federico Carlini, Jorge Tereso, Kane Lee
Künstlerische Leitung Erica Villar
Entwicklung Goyo Higa
Animation Director Andersson Rey
Animation Paula Ramos
Musik Cyrille Marchesseau

Argentinien, 2020

Samuel Lepoil, Léon Denise, Dorian Rigal Minuit

In der VR-Erfahrung über imaginäre Orte schlüpfen die Teilnehmer*innen in die Rolle von Architekt*innen, die eine Fantasiestadt errichten, vom Bau des ersten Gebäudes bis hin zu dessen Zerstörung. Die Idee zu dieser Arbeit ist inspiriert von dem Konzept der Heterotopie, das von dem Philosophen Michel Foucault beschrieben wurde. Im Allgemeinen ist eine Heterotopie eine physische Repräsentation oder eine Annäherung an eine Utopie, oder sogar ein paralleler, widersprüchlicher und sich wandelnder Raum. Welten innerhalb von Welten.

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Video-Link: https://youtu.be/f6zyE1eXgJk

Credits

Laufzeit 10 Minuten
Künstler Samuel Lepoil, Léon Denise, Dorian Rigal Minuit
Sound Design  Antoine Wert, Alexandre Bobe
Schauspielerin Claire Saumande

Frankreich, 2020

Patricia Detmering

Aporia ist eine virtuelle Welt, die sich über Algorithmen selbst generiert und entwickelt. Dabei verhandelt das Projekt die soziologischen Prozesse geschlossener und offener Gesellschaften. 60 menschlicher Avatare, ausgestattet mit einer jeweils eigenen künstlichen Intelligenz (KI), bewohnen die Welt von Aporia und sind durch komplexe Algorithmen in der Lage, ihre Umwelt zu erkunden und sich individuell für Handlungen zu entscheiden. Ein Teil der KIs handelt dabei nach einem stärkeren Ordnungsprinzip, der andere Teil bewegt sich unbegrenzter. Als ein »Störelement« in der Form eines Fremden erscheint, werden Gruppen gebildet und Führer ernannt. Die nun einsetzenden Dynamiken sind das zentrale Thema dieser Arbeit.

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Video-Link: https://youtu.be/JtnFjYZksX8

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Laufzeit 16 Minuten/unendlich
Regisseurin / Künstlerin  Patricia Detmering

Deutschland, 2020